Es geht darum unseren Schwestern und Brüdern die Fülle der göttlichen Liebe zu zeigen, indem wir ihnen diese Liebe erweisen. Die göttliche Liebe ist Symbol der Liebe, die – als Regel – zwischen uns sein soll. Dieses Element der Gemeinschaft soll eine wahre Kultur und einen wahren Humanismus hervorbringen, mit dem eine hohe menschliche Rangstufe erreicht wird. Alles das ist in dem Maße möglich, wie wir im Gebet sind, wie Papst Johannes Paul II schreibt:
Ja, liebe Schwestern und Brüder, unsere christlichen Gemeinden müssen authentische ‚Schulen des Gebetes‘ sein, wo die Begegnung mit Christus sich nicht allein in Fürbitten ausdrückt, sondern auch in Danksagung, Lobpreis, Anbetung, Betrachtung, Zuhören und affektiver Tiefe, bis hin zur ‚Verzückung des Herzens‘. Ein intensives Gebet, das sich natürlich nicht von historischen Verpflichtungen lossagt: das Herz der Liebe Gottes zu öffnen, öffnet es auch gegenüber der Liebe der Geschwistern. Das befähigt uns, die Geschichte nach der Handschrift Gottes zu gestalten (Novo millennio ineunte, 33).
Der Gründer mit Papst Johannes Paul II.




